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Version 1.2.0

v1.2.0: Die drei Versionen sind jetzt wirklich verschieden

Schule, Werkstatt und Privat waren bisher dieselbe App mit drei Namen. Jetzt passt jede zu ihrem Einsatz. Dazu bessere Lesbarkeit bei großer Schrift.

Seit September gibt es Skill-Lens in drei Versionen. Ehrlich gesagt waren Schule und Werkstatt bisher exakt die gleiche App. Das ändert sich mit dieser Version.

Für die Werkstatt: was heute geschafft wurde

In einer Werkstatt wird dieselbe Aufgabe während einer Schicht oft viele Male wiederholt. Eine Lernkurve über vier Wochen hilft da wenig. Die Werkstatt-Version zeigt jetzt zuerst den Tag: wie oft geübt wurde und wie viel davon zu Ende gebracht wurde, je Aufgabe. Das steht auch im Bericht für den Kostenträger.

Für zu Hause: unsere Woche

Zu Hause dokumentiert niemand etwas für eine Behörde. Die Privat-Version begrüßt deshalb mit einem kurzen Rückblick: was geschafft wurde, an wie vielen Tagen geübt wurde, was am besten lief. Bewusst ohne Serien oder Punktestände. Eine ruhige Woche ist einfach eine ruhige Woche, da geht nichts kaputt.

Für Schule und Werkstatt: wer hat begleitet?

Ein Klassen-Tablet teilen sich oft Lehrkraft und Assistenz. Im Bericht stand bisher nicht, wer dabei war. Jetzt lassen sich Namen hinterlegen und vor der Übung auswählen. Der Name erscheint im Bericht und an der Unterschriftszeile. Das ist nur eine Zuordnung, keine Anmeldung: der Betreuer-Bereich bleibt weiter über die eine PIN geschützt.

Besser lesbar bei großer Schrift

Wer die Schrift auf “Sehr groß” gestellt hatte, bekam bei langen Anweisungen überlappende Zeilen zu sehen. Ausgerechnet dort, wo große Schrift gebraucht wird. Der Zeilenabstand wächst jetzt mit. Dazu wurden vier Stellen nachgebessert, an denen Text zu blass auf seinem Hintergrund stand.

Und der Einstieg stimmt wieder

Die Einführung beim ersten Start verwies noch auf den alten Weg über “Eigene Aufgabe”. Seit es mitgelieferte Aufgaben gibt, führt der erste Schritt aber über “Einrichten”. Das ist korrigiert, und auf Schul- und Werkstatt-Geräten kommt das Anlegen der Teilnehmenden als eigener Schritt dazu.

Die App gibt es wie immer kostenlos auf der Download-Seite.